Beruf – Fotomedienfachleute

Mit der Fotografie seinen Lebensunterhalt verdienen zu können ist kurz und bündig gesagt schwer.

Allzu groß ist die „Konkurrenz“, insbesondere seit dem Beginn des digitalen Zeitalters und seiner Möglichkeiten via Internet usw. Immer wieder trifft man auch z.B. auf die Meinung, wozu so viel Geld ausgeben, das kann man doch selbst machen und das reicht mir dann auch.

Hier möchte ich kurz euch einen Beruf im Rahmen der Fotografie vorstellen, der noch relativ neu ist –Fotomedienfachmann bzw. Fotomedienfachfrau.

 

Die Ausbildung dauert insgesamt 3 Jahre. Es ist ein sog. Monoberuf ohne Schwerpunkte und spezielle Fachrichtungen und umfasst die Gebiete Industrie und Handel sowie Handwerk. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine Ausbildung mit kaufmännischem Einschlag und zugleich mit dem Know-how in der Bilderstellung sowie Bildbearbeitung und dies jeweils den Anforderungen des Marktes, den aktuellen Marktbedingungen angepasst. Dabei spielt auch das Internet eine große Rolle, sowie insgesamt eine große Flexibilität im Dienstleistungs- und Warenbereich und eine ständige Wissenserweiterung. Das Berufsbild umfasst zudem Kundenberatung auf aktuellem fachlichem Stand. Es vereint also kaufmännisches Handeln, Kreation/Kreativität, Fototechnik und moderne Kommunikation.

 

Fotomedienfachleute können eingesetzt werden im Handel, Handwerk, Labor und bei Agenturen.

 

Wer sich für dieses Berufsbild interessiert, sollte auf jeden Fall Interesse an Technik und Fotografie sowie Offenheit für wirtschaftliche Fragen mitbringen.

 

Für weitere Informationen schaut bitte unter dem Stichwort Fotomedienfachleute oder Fotomedienfachmann oder Fotomedienfachfrau z.B. beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) nach. Unter dem Stichwort Fotomedienfachmann oder Fotomedienfachfrau findet ihr auch Berufsschulen, die diese Ausbildung vermitteln, bzw. außerdem weitere Informationen zu diesem Berufsbild. Auch die Industrie- und Handelskammern informieren euch gerne weiter.

 

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